Kreative Steuererklärung - Mit Investitionen in Schiffsfonds Steuern sparen

Eine Frage bewegt alle arbeitenden Bürger gleichermaßen: Wie schaffe ich es, so wenig wie möglich vom hart erarbeiteten Gehalt in Form von Steuern an den Staat abzugeben. Verwerflich ist daran überhaupt nichts. Sogar Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte einmal passend: "Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen".

Das Steuersystem in Deutschland zählt zu den kompliziertesten Systemen seiner Art weltweit. Den Durchblick behalten dabei oft nur professionelle Steuerberater, die sich täglich mit der Materie beschäftigen und auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Entwicklung bleiben.

Beim Suchen und Finden von Wegen der kreativen Steuergestaltung spielen Schiffsfonds eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Durch die Verlustzuweisungen bei Schiffsbeteiligungen in den ersten Jahren der Kapitalanlage lässt sich das zu versteuernde Einkommen mindern. Die Folge ist, dass durch die rein rechnerischen negativen Betriebsergebnisse weniger Steuern gezahlt werden müssen.

Bei Schiffsbeteiligungen zählt also für den Kapitalanleger nicht alleine die zu erwartende Rendite über den viele Jahre andauernden Investitionshorizont, sondern in großem Maße auch die Möglichkeit, weniger Geld an den Staat abführen zu müssen.

Die Gesetzgebung hat durch die Einführung der Tonnagesteuer weitere Anreize und steuerliche Vorteile geschaffen, sodass Schiffsbeteiligungen für eine immer größere werdende Gruppe von Personen interessant werden.


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Schiffsbeteiligungen

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Zusammenfassung

Hier finden Sie Informationen für Kapitalanleger, mittels Schiffsbeteiligungen das zu versteuernde Einkommen zu senken und somit Steuern zu sparen

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